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Alfred Horvath last updated 05.06.2018
Feldlinien - Wasserwellen
Wasserwellen Wie verhalten sich Wellen dargestellt anhand von Wasserwellen? Dies ist ein äußerst schwieriges und komplexes Thema. Mir graut schon davor dies alles aufschreiben zu müssen. Fangen wir an! Wir betrachten eine Wasserfläche. Auf dieser Wasseroberfläche können Wellen entstehen. Ich schmeiße einen Stein im Winkel von 90 Grad auf die Wasseroberfläche. Also die Wasserfläche ist horizontal eben und der Stein kommt von oben daher geflogen. Der Stein platscht auf das Wasser und es bilden sich Wellen auf dem Wasser ausgehend von der Aufschlagstelle des Steines auf das Wasser. Was können wir jetzt schon an diesem Punkt lernen? Nehmen wir mal an das Universum besteht nur aus der Wasserfläche, Raum und dem Stein. Der Raum in dem der Stein fliegt lassen wir jetzt mal beiseite. Also wie dieser aufgebaut ist. Wir müssen ja irgendwo einen Anfang finden. Saust der Stein durch den Raum von oben nach unten, dann passiert nichts messbares. Erst wenn der Stein auf das Wasser trifft entstehen die Wellen auf dem Wasser. These: Es können Wellen nicht beobachtet werden in einem völlig leeren Raum. Wellen entstehen nur dann wenn eine Energie Form oder Erscheinung auf ein Medium trifft. Dies könnte uns derzeit als Beweis für das Vorhandensein und die Notwendigkeit von Äther genügen. Wir haben diese Szene erst ab dem Zeitpunkt des Aufpralls des Steines auf die Wasseroberfläche genauer betrachtet. Wir müssen aber noch den Flug des Steins durch den Raum erklären. Der Stein kann horizontal durch den Raum fliegen. Fliegt dieser auf der Wasseroberfläche so erzeugt dies eine Welle wie bei einem Schiff auf dem Wasser. Je schneller die Bewegung desto größer die Welle. Wenn der Stein von oben nach unten fliegt so fliegt dieser durch einen völlig leeren Raum. Das ist aber in der Wirklichkeit nicht so. Um das alles von Anfang an erklären zu können benötigen wir ein Modell Universum. Wir sind der Erschaffer dieses Universums. Wir erschaffen einen dreidimensionalen Raum. Einen Würfen. Dieser Raum nun ist nicht völlig leer. These: Es gibt kein Raum der völlig leer ist. Raum wird durch Absicht erschaffen. Absicht übersetzt in Physikalisches Universum = Energie. Somit enthält jeder Raum Energie, da Raum durch Energie (Absicht) erschaffen wurde. Somit haben wir einen 3D Raum mit Energie (Äther) gefüllt. Dann füllen wird diesen Raum mit Wasser. Ein Stein fällt nun von Oben vertikal nach Unten durch den Raum und platscht auf das Wasser. Wir haben einen Raum erschaffen mit einer Wasseroberfläche und einem Stein der auf die Wasseroberfläche klatscht. Im 90 Grad Winkel von oben auf die horizontale Wasseroberfläche. Wir betrachten nun was passiert. Zunächst mal fliegt der Stein von oben nach unten und rast auf das Wasser zu. Mehr passiert nicht. Erst wenn der Stein auf die Wasseroberfläche aufprallt passiert etwas. Um den Stein herum wird das Wasser weg vom Stein gedrückt. Da dieses Wasser nicht in unendlicher Geschwindigkeit weg fließen kann muss das nun verdrängte Wasser irgendwo hin. Es kann nicht in genügender Schnelle horizontal abfließen. Somit kann es nur nach unten oder nach oben aufgestaut werden. Beim Wasser wird ein gewisser Teil auch nach unten gedrückt, stößt aber dort auf Widerstand (Wasser ist nicht wie zum Beispiel ein Gas komprimierbar) und so muss der Großteil des zu viel an Wassers welches vom Stein weggedrückt wurde nach oben ausweichen. Dadurch entsteht ein Wellenberg. Dieser Wellenberg ist nun auf der Wasseroberfläche und kann relativ reibungslos weg vom Stein fließen. Der Stein taucht nun weiter unter und da jetzt der Stein nicht mehr an der Wasseroberfläche ist kann dort wo der Stein war wieder Wasser zurückfließen. Da aber das verdrängte Wasser schon weit weg ist vom Ort des Aufpralls fließt nun Wasser zurück das jetzt noch in der Umgebung ist. Da nun das Wasser wiederum nicht in unendlicher Geschwindigkeit dort hinfließen kann entsteht ein Wellental. Es fließt dort Wasser hinein und somit fällt der Wasserspiegel in der unmittelbaren Umgebung des Stein Aufpralls. Das Wasser nun das dort an diese Stelle zurück fließt stößt in der Mitte mit dem anderen Wasser zusammen das kreisförmig dort hinein fließt. Dadurch entsteht in der Mitte des Geschehens wiederum ein Überschuss an Wasser der in einem neuen Wellenberg resultiert. Den Rest kann man sich vorstellen. Hin und her, bis dieser Vorgang sich mehr und mehr abschwächt. Die Wellenfrequenz wie auch die Wellen Höhe (Amplitude) nimmt dann mehr und mehr bis zu Null ab. Es sei denn es fällt ein Stein nach dem anderen in das Wasser um den Vorgang aufrecht zu erhalten. So entsteht eine Welle. In dem Fall mit Wasser erklärt. Betrachten wir nun einen Teilausschnitt dieses Vorganges. Nehmen wir an, die Welle hat nun immer die gleiche Frequenz und Amplitude. Querschnitt durch das Wasser und links vom Stein. Wir sehen eine Welle die vom Aufprallpunkt nach links mit einer bestimmten Geschwindigkeit wandert. Wir sehen Wellenberge und Wellentäler. Wie bei einer Sinuswelle. Sagen wir mal die Welle hat 100 Hertz. Das heißt 100 vollständige Wellen pro Sekunde. Die Welle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 100 Metern pro Sekunde fort. Somit haben wir pro Meter einen Wellenberg und ein Wellental. Das sind die 100 Hertz. Zur Veranschaulichung des Geschehens denken wir uns einen Ball der auf der Welle reitet. Dieser Ball bewegt sich auch mit 100 Metern pro Sekunde fort. Ist der Ball auf der Spitze eines Wellenberges und bewegt sich der Ball genauso schnell fort wie die Welle selbst so bleibt der Ball genau an dieser Position des Wellenberges. Wenn wir uns diesen Ball der auf der Welle mitreitet als großen roten Ball vorstellen, dann sehen wir einen Ball der gedachter weise immer in der gleichen Höhe vom Querschnitt (Y-Achse) mit 100 Metern pro Sekunde dahin saust. Stellen wir uns den Fall in der gleichen Farbe wie das Wasser vor und sehr klein, dann können wir diesen Ball nicht sehen, sondern sehen nur diese Welle. Wir sagen also, wir sehen eine Welle, weil wir nur eine Welle beobachten können. So, jetzt verankern wir den Ball an Ort und Stelle. Dieser Ball kann nicht links noch rechts, sondern kann nur nach Oben und Unten. In dem Falle geht der Ball 100 mal pro Sekunde rauf und runter. Ist der Ball rot und groß, so sehen wir den Ball gut sich rauf und runter bewegen. Haben wir diesen Ball wieder Wasserfarben gemacht und sehr klein, dann können wir diesen Ball nicht mehr sehen. Wir sehen die Wellen sich rauf und runter bewegen. 100 mal pro Sekunde. Nun, wenn wir ein wenig von dieser idealen Vorstellung weggehen dann beobachten wir, wie um den nicht so leicht sichtbaren Ball herum Wasserwirbel entstehen. Dieser Wasserwirbel um den kleinen Ball herum können wir beobachten, wie dieser 100 mal rauf und runter wandert. Jetzt könnten wir sagen, wir beobachten einen Ball der sich rauf und runter bewegt. Die Wissenschaft spricht natürlich nicht von Bällen. Dafür gibt es das Wort Partikel. Ein Partikel ist ein kleines Etwas, das dennoch so groß ist, dass entweder das Partikel selbst beobachtet werden kann oder das Partikel als Partikel vermutet wird, weil die Wirbel um das Partikel beobachtet werden können. Somit ist der Standpunkt ob wir eine Welle oder ein Partikel sehen nur Problem der Beobachtung. Ist dieses Partikel so klein und sind die Wirbel um das Partikel so klein, dass diese nicht gemessen oder nachgewiesen werden können, so spricht man von einer Welle. Können die Partikel oder Wirbel gemessen oder nachgewiesen werden, so spricht man von einem Partikel. Der Streit ob es sich um eine Welle oder um ein Partikel handelt ist völlig fehl am Platze. Der Beobachter bestimmt was es ist. Will man ein Partikel nicht, dann sieht man es nicht und schon hat man eine Welle. Energie kann nur beobachtet werden wenn diese auf ein Medium trifft oder in einem Medium aktiv ist. Wäre kein Wasser vorhanden, so würde der Stein der von oben nach unten fliegt nichts Messbares und somit nichts Beobachtbares bewirken. Wir würden daher sagen, es ist nichts da. Wenn wir diese Wasserwelle von größerer Entfernung betrachten dann sagen wir es ist eine Welle. Zoomen wir mehr hinein, so können wir den Wirbel um das Partikel beobachten. Dann sprechen wir von einem Partikel. So, nun ist der Ball dort an Ort und Stelle und geht rauf und runter. 100 mal pro Sekunde. Wenn nun der Ball nicht verankert ist so kann er in Richtung Ausbreitungsgeschwindigkeit mit einer bestimmten Geschwindigkeit dahin sausen. Sagen wir die Welle breitet sich mit 100 Metern pro Sekunde aus. Der Ball hat eine Geschwindigkeit in Richtung Ausbreitung der Welle von 50 Metern pro Sekunde. Was haben wir dann? Der Ball wandert in Sekunde 1 von Punkt A nach Punkt B 50 Meter. Somit durchwandert der Ball noch 50 Wellenberge und 50 Wellentäler. In Y-Richtung. X-Richtung 50 Meter pro Sekunde. Somit messen wir für diesen Ball in Y-Richtung eine Schwingung von 50 Hertz. Je schneller der Ball wird, bis zu den 100 Metern pro Sekunde, desto weniger schwingt der Ball. Bis er dann bei 100 Metern pro Sekunde wieder auf 0 Hertz kommt. Wenn dieser Ball nun schneller durch das Wasser in Richtung Ausbreitungsrichtung der Wellen saust nimmt der Ball wieder Frequenz in Y-Richtung auf. Saust der Ball mit 200 Metern pro Sekunde und das Wasser hat 100 Meter pro Sekunde, dann schwingt der Ball wieder mit 100 Hertz. Saust der Ball mit 300 Metern pro Sekunde bei 100 Meter pro Sekunde, dann schwingt der Ball mit 200 Hertz. Usw. Nun aber haben wir einen zusätzlichen Aspekt in diesem Modell. Der Ball rauscht mit 300 Metern pro Sekunde dahin. Dieser Ball hat aber nun eine wesentlich größere Entfernung zurück zulegen als pro Sekunde 300 Metern. Er muss 200 mal Wellenberg und Tal durchfahren. Fragen Sie mich jetzt nicht nach der Länge. Dies ist von der Wellenberg Höhe abhängig. Aber jedoch viel länger als 100 Meter pro Sekunde. Je höher der Berg und das Tal der Welle ist, desto länger der Weg. Also auch die tatsächliche Geschwindigkeit des Balles. Dieser Ball wird dann mal an einen Punkt kommen wo er aufgrund bestimmter Umstände (die ich jetzt noch nicht breittreten will) nicht mehr die gesamte Berg und Talfahrt mitmachen kann uns so saust dieser dann nicht ganz zum Wellen Gipfel sondern schießt durch das Wasser vor dem Gipfel hindurch. Zunächst kappt er nur ganz wenig vom Gipfel aber bei noch höheren Geschwindigkeiten kappt er immer mehr vom Gipfel und saust durch immer mehr Wasser. Was natürlich den Ball selbst behindert und damit bremst. Je nach Energiegehalt des Balles oder Energieaufwand den der Ball betreiben kann um durch die Gegend zu sausen wir die maximale Geschwindigkeit erreicht sein und damit auch die maximale Frequenz dieses Balles. Da alles was in diesem Universum ist ein Etwas ist gilt diese Regel für alles was in diesem Universum existiert. Je Träger oder massiger oder schwer fälliger dieses Etwas ist, desto niedriger ist die Frequenz und die maximale Geschwindigkeit dieses Etwas. Wenn wir ein System von Wasser und Ball haben das keine Verluste an Energie kennt, dann haben wir einen Ball der mit einer bestimmten Geschwindigkeit durch das Wasser gleitet und dabei in einer bestimmten Frequenz schwingt. Diese Frequenz ist abhängig von der Frequenz des Wassers, also der Wasserwellen, und der Geschwindigkeit des Balles durch das Wasser. Nach einem Anfangs Impuls der den Ball abschießt saust dieser Ball durch das Wasser und nimmt eine bestimmte energetische Position ein. Also ein Einpendeln von Y-Richtung Schwingung mit Geschwindigkeit in X-Richtung mit Wegstrecke durch die Berge und Täler. Will man nun den Ball beschleunigen oder abbremsen, so muss diese Energetische Position verändert werden. Dazu ist in beiden Fällen Energie nötig. Dies ist die grundlegende Ursache für Massenträgheit. Wird nun die Wasserwellen Frequenz verändert, so hat dies auch einen Effekt auf den Ball. Wird die Wasserwellen Frequenz erhöht so wird der Ball abgebremst. Wir die Wasserwellen Frequenz erniedrigt, so wird das Ball schneller durch den Raum fliegen. Das müssen Sie sich gut merken. Ball fliegt in Richtung Wasser Wellen Ausbreitung. Erhöhe ich die Frequenz, dann wird der Ball langsamer. Schraube ich die Frequenz runter, wir der Ball schneller. So, jetzt schauen wir uns den Ball an wenn er nicht in Richtung Ausbreitung der Wasserwellen saust, sondern wenn er in der Gegenrichtung auf dem Wasser dahin braust. Also Richtung Quelle der Wellen. Dort hin wo der Stein auf das Wasser auf geklatscht ist. Der Ball steht an Ort und Stelle. Die Wellen breiten sich aus mit 100 Meter pro Sekunde und dabei haben wir 100 Hertz. Der Ball geht nun 100 mal rauf und runter. Schwingt somit auch mit 100 Hertz. Nun bewegt sich der Ball mit größer 0 Meter pro Sekunde auf die Quelle der Welle zu. Der Ball schwingt nun mit größer 100 Hertz rauf und runter. Saust der Ball nun mit 100 Metern pro Sekunde auf die Quelle der Welle zu so schwingt der Ball mit 200 Hertz. Wenn der Ball nun hier auch einen Punkt erreicht an dem dieser nicht mehr mitkommt die Welle hoch und runter zu fahren so wird er auch in dieser Richtung sozusagen abgebremst und kann daher nicht noch schneller auf die Quelle zurasen. Nur in dieser Richtung ist diese Endgeschwindigkeit schneller erreicht als in der Gegenrichtung. So, wir haben also ein Modell zur Erklärung von Wellen. Dieses Modell besteht aus Energie oder Äther, einem Raum in Form von einem Kubus und einem Partikel, dem Ball. Zusätzlich dazu haben wir Bewegung, also eine Änderung der Örtlichkeit von etwas und wir haben auch den Begriff der Zeit in dieses Modell eingeführt. Meter pro Sekunde und Schwingung pro Sekunde = Hertz. Also müssen wir uns auch im die Definition der Zeit kümmern. Zeit hat als Grundbedingung eine Änderung der Position im Raum von etwas das beobachtet werden kann. Somit benötigen wir für das Erkennen von Zeit einen Raum. Ein Raum kann nur existieren wenn dieser mittels Energie erschaffen wurde. Also ohne Energie gibt es keinen Raum und damit auch keine Zeit. Energie hat immer zur Folge eine Änderung von etwas das existiert. Die Erfahrung oder Beobachtung von Zeit ist immer eine Folge der Beobachtung von Energie Phänomenen. Typischerweise die Bewegung eines Gegenstandes in einem Raum. Ob nun die Zeit schneller oder langsamer vergeht ist unerheblich. Die Zeit die vergeht wird in eine Skala eingeteilt. Bei uns fängt diese Skala in Sekunden an. Wenn nun die Zeit schneller vergeht so ist das nur deswegen, weil es behauptet wird. Wenn ich ein Auto auf der Straße fahren sehe und dieses Auto fährt mit einer Geschwindigkeit von 100 Metern die Sekunde dahin und das Auto beschleunigt nun auf 200 Meter pro Sekunde, so kann ich sagen, das Auto ist schneller geworden. Ich kann aber auch behaupten die Zeit ist schneller geworden. Wenn die Sekunde nun nur noch eine halbe Sekunde dauert, dann fährt das Auto das eigentlich mit 200 Meter in der Sekunde fährt jetzt auch nur noch mit 100 Meter pro Sekunde. Das ist eigentlich alles was ich zu „Die Zeit läuft schneller“ sagen kann. Das ist korrekt, aber dennoch ein „Schmarren“. Oder in anderen Worten, Nebelkerzen um die Leute zu verwirren und im Dunkeln zu lassen. Man kann über diese Art der Behauptungen sein Leben lang nachdenken. Das bringt nichts und hält nur davon ab sich Gedanken darüber zu machen, wie die Dinge wirklich liegen. Aber das nur mal so als Anmerkung. Unser Modell hat also auch noch den Faktor Zeit. Dieser Faktor ist nur eine willkürlich festgelegte Skala die eigentlich für alle Richtigkeit haben sollte. In meinem Modell arbeite ich nicht mit unterschiedlichen Zeit Skalen um etwas so hinzubiegen, dass es dann passt, wenn es anders nicht passend gemacht werden kann. Jetzt hat aber unser Modell noch einen zusätzlichen Faktor der allerdings ein wenig versteckt ist, wenn ich das so sagen darf. Ich habe berichtet, dass der Ball irgendwann an seine Grenzen kommt wo dieser der Kurve nicht mehr ganz folgen kann. (Bitte beachten Sie, dass wir derzeit immer nur in einem Modell arbeiten. So hat die Welle in diesem Modell eine Kurve. In der Realität nicht, aber wir schauen uns erst mal das Modell an und wenn wir dieses Modell ausgearbeitet haben kucken wir auf die Wirklichkeit. Und auf das wie sich dieses Modell auf die Wirklichkeit übertragen lässt) So, dieser Ball kann nun nicht in einer bestimmten Zeiteinheit eine Unendliche Geschwindigkeit einnehmen und damit auch keine unendlich große Strecke zurück legen. Dieser Ball hat als seine Grenzen an Wegstrecke pro Zeiteinheit. Wir gehen einfach mal davon aus. Was bedeutet es nun praktisch, in unserem Modell und auch in der Wirklichkeit, wenn etwas einer Begrenzung unterliegt? Wenn etwas einer wie auch immer gearteten Begrenzung unterliegt, dann hat etwas anderes als das Ding selbst einen Einfluss auf dieses Ding. Dieser Einfluss liegt im Außen des Dinges. Das Ding hat die Eigenschaft, dass etwas von Außen auf dieses Ding einwirken kann, aber wirken tut nicht das Ding auf sich selbst, sondern etwas Außerhalb dieses Dings beeinflusst das Ding. Da dieses Prinzip sehr wichtig ist und oft missverstanden wird, wiederhole ich es nochmals: Wenn etwas nicht unendliche Zustände einnehmen kann, dann liegen 2 Grundbedingung dafür vor. Erstens hat dieses Etwas die Eigenschaft in sich, dass etwas anderes einen Einfluss ausüben kann. Zweitens wird ein Einfluss auf dieses Etwas von Außerhalb dieses Etwas ausgeübt, das den unendlichen Zustand dieses Etwas verhindert. Hier möchte ich auch einen Ausflug auf das nicht physikalische Universum machen. In der Denkweise über das Schicksal des Menschen gibt es zwei grundlegende und grundverschiedene Betrachtungsweisen. Es ist alles von Außen bestimmt. Gott oder Schicksal. Es ist alles Selbstbestimmt. Ich allein bestimme mein Schicksal. Jeder kann der einen oder anderen Meinung sein oder ein Mittelweg wählen. Wer kann schon sagen, wer Recht hat? Wir können aber eine weitaus bessere Sicht der Dinge entwickeln, wenn wir obiges physikalische Prinzip auf uns selbst anwenden. Ich habe etwas negatives oder nicht erwünschtes erfahren. Jetzt kann ich mir denken, ich war zur falschen Zeit an falschen Ort oder ich kann denken, ich habe gesündigt und das war Gottes Strafe oder ich kann denken, es war mein Karma oder ich habe vorher die falschen Gedanken gedacht und deswegen ist mir das widerfahren. Ich habe es mir also so oder so immer selber vorzuwerfen. Egal ob ich daran Schuld bin oder ein oder etwas anderes. Ich bin dennoch die Ursache auf der einen oder anderen Weise. Und wenn es nur das ist, dass ich zufällig dort gestanden bin wo ein Blumentopf auf die Straße, beziehungsweise jetzt auf meinen Kopf gefallen ist. Wenn ich das Modell annehme, dann kann ich sagen, wenn mir der Blumentopf auf den Kopf gefallen ist, dass ich die Prädisposition dazu beigetragen habe und aber jemand diesen Topf geschmissen hat oder den nicht genügend gesichert hat. Somit ist die Verursachung bei mir zu suchen und bei dem oder das da draußen. Eine genaue Analyse kann dann zeigen welchen Anteil wer hat. Wenn ich nur die Prädisposition geliefert habe aber die Außenseite es verursacht hat, dann ist die andere Seite voll dafür verantwortlich. Ich trage die Eigenschaft in mir dass mir etwas auf den Kopf fallen kann. Das bedeutet nun nicht, dass der Topf Werfer eigentlich nichts dafür kann. Der Topf Werfer ist voll dafür verantwortlich mir den Topf auf den Kopf geschmissen zu haben. Ich bin voll dafür verantwortlich dass ich diese Möglichkeit in mir trage. Wenn ich nun durch welche Methoden auch immer diese Prädisposition entferne kann mir kein Topf mehr auf den Kopf fallen. Egal wie viele Menschen mit Töpfen um sich schmeißen. Diese verfehlen mich alle oder werden in meiner Anwesenheit nicht geschmissen.
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