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Spiritus Magicus
denke das undenkbare...
Alfred Horvath last updated 05.06.2018
Radiowellen und Gravitationswellen Jetzt haben wir uns ein Modell vorgestellt. Linien und Striche auf Papier. Wie schaut es nun in der Wirklichkeit aus? Beispiel: Ein schöne alte UKW Radio Welle. Wir haben eine Sendestation die sendet auf 100 Megahertz eine Rundfunksendung aus. Für diese UKW Sendungen gibt es eine Grenze der Entfernung. Sagen wir mal bei einfachem Gelände reicht solch eine Sender Welle bis zu 200 km ins Land. Jetzt kommt aber der eigentlich spannende Punkt. Die Anzahl der Antennen oder sagen wir die Anzahl der aktiven Hörer ist für diese Rechnung unbedeutend. Es ist dem Sender egal, wie viele Zuhörer gerade zuhören. Wäre dies ein Faktor so müsste die Radiowelle je nach Empfänger Anzahl bei gleicher Sendeleistung so geschwächt werden, dass es eine maximale Hörer Anzahl gibt die nicht überschritten werden kann. Interessant oder? Der Radiowelle ist es also egal wie viele Antennen aufgestellt sind und wie viele Empfänger diese bestimmte Station eingestellt haben. Es wird also pro Empfänger nicht ein bestimmter Betrag der Sendeleistung aufgesaugt. So schaut es auf den ersten Blick aus. Komisch ist das allemal. Wenn ich einen Stromverteiler habe ist dies ganz anders. Die Menge der Verbraucher ist begrenzt. Habe ich eine Einspeisung von 100 Etwas und jeder Verbraucher benützt 1 Etwas vom Strom, dann ist nach 100 Verbrauchern Schluss. Bei der Radio Welle ist das nicht so. Es wird zwar nur eine bestimmte Menge Energie für das Senden dieser Radio Welle aufgebracht, aber die Verbraucher Zahl ist unbegrenzt. Wie geht das? Kann nur so geben, dass der Hörer in dem Sinne kein Verbraucher ist, also die Welle nicht anzapft. Also nicht verbraucht. So, wenn das nun wahr ist, dann bedeutet dies? Es kommt eine Radio Welle daher und die geht durch die Antenne hindurch. Oder vorbei oder drumherum. Ist nicht so ganz klar. Sagen wir der Einfachheit halber, „durch“. Dabei wird eine kleine Spannung in der Antenne erzeugt die genügend groß ist, dass diese mit Verstärkern so verstärkt werden kann um das Signal weiter zu verarbeiten. Es findet möglicherweise eine Rückkoppel Beeinflussung statt. Die Welle ist ja eine sogenannte elektromagnetische Welle. Weil diese elektromagnetisch heißt ist sie das auch und so kann diese Welle durch Elektrik oder Magnetik beeinflusst werden. Wenn nun durch diese Welle ein Strom in der Antenne erzeugt wird der dann in dieser Antenne fließt entsteht in dieser Antenne ein kleines Magnetfeld welches die Radio Welle beeinflusst. Also zum Beispiel um die Antenne etwas herum wickelt. Oder krümmt. Es wird dieser Welle ans sich aber keine Energie entzogen. Wir haben es hier in Kleinformat mit „freier Energie“ zu tun. Wir erzeugen mit Energie eine andere Energie schwächen aber die Energie nicht welche die andere Energieform erzeugt hat. Somit ist das „freie Energie“. Bei einer Radio Welle findet dies in einem solch geringen Volumen statt, dass dies praktisch irrelevant für Stromerzeugung ist. Aber halten wir dies einfach mal fest und merken wir uns das gut. Lassen Sie mich noch was zum Begriff der elektromagnetischen Welle sagen. Ich finde diesen Ausdruck als nicht gut gewählt. Wir müssen den zwar beibehalten, aber für die folgende Umschreibung benützte ich das Wort Radiowelle. Wenn ich eine Radiowelle erzeugen will so benützte ich elektromagnetische Geräte. Wenn ich die Radiowelle empfangen will so wird aus dieser Radiowelle wieder ein elektromagnetisches Phänomen. Also haben wir es hier zu tun mit: Strom und Magnetismus (Sender, Antenne, Spule) welcher eine Radiowelle erzeugt. Beim Empfang wird aus der Radiowelle wieder mittels Antenne und Spule ein Strom und Magnetismus. Die Radio Welle wird also aus Strom und Magnetismus erzeugt und will ich diese messen, nachweisen oder empfangen wird diese wieder zu Strom und Magnetismus. Der Fehler ist nun anzunehmen, dass die Welle selbst aus Strom und Magnetismus ist. Das muss nun aber nicht so sein. Da leider die normale Schulphysik nicht genauer hinschaut müssen wir hier eine Pause einlegen und Dinge genauer anschauen. Aber nur ein wenig, damit wir noch irgendwohin gelangen können. Aussage: Radiowelle empfangen vermindert nicht die Radiowelle. Bei Strom und Magnetismus ist das nicht so. Stimmt das eigentlich? Jetzt schauen wir kurz auf unser Wellen Modell mit Wasser und dem Ball. Die Antenne ist der Anker der den Ball an einer bestimmten Position fest hält. Die Antenne steht 90 Grad zur Welle und der Ball hüpft mit der Welle rauf und runter. Bei 90 Grad ist das Hüpfen auf dem maximal möglichen Level. In der Antenne nun hüpft auch der Ball rauf und runter. Was auch immer genau der Ball in der Antenne ist. Dieses Hüpfen vom „Ball“ erzeugt Strom. Der Wasser Welle ist der Ball egal der da umherschwappt. Der Welle ist der „Ball“ in der Antenne auch egal. Dies beeinträchtigt die Welle nicht. Im Prinzip ist dieses Modell auch anwendbar auf die klassische Stromerzeugung mit Draht bewegt sich im Magnetfeld. Es wird aus dem Magnetfeld bei der Stromerzeugung keine Energie entnommen und diese Energie die entnommen wurde wird nun nicht in Strom umgewandelt. So ist das nicht. Das Magnetfeld ist die Welle. Der Ball im Draht hüpft hin und her. Dabei wird Strom erzeugt. Wird dieser Strom nun abgeleitet entsteht um den Draht herum ein Magnetfeld. Dieses Draht Magnetfeld nun wird vom Magnetfeld um sich herum beeinflusst. Es muss nun Kraft aufgewendet werden um das Magnetfeld vom Draht durch das Magnetfeld von Außen hindurch zu bewegen. Dies ist jene Kraft die mittels Energie Zufuhr überwunden werden muss. Der Dynamo muss deswegen mit Energie angetrieben werden. Nicht weil diese Energie dem Magnetfeld um die Spule entnommen wird. Nur deswegen, weil Stromentnahme ein Magnetfeld um die Spule erzeugt. Welches dann die Drehung der Spule ausbremst. Das ist der kleine wichtige Unterschied. Wäre es so, dass der Stromfluss in der Spule des Dynamos kein eigenes Magnetfeld in der Spule erzeugen würde, so müsste der Dynamo nicht mit so viel Kraft / Energie gedreht werden wie aus der Spule (plus Verluste wie Reibung) entnommen wird. Ein anders herum gedachter Beweis: Wir haben einen Dauermagneten. Mit diesem Magneten ziehen wir ständig Büroklammern an. Würde nun dieses Anziehen der Büroklammern dem Dauermagneten Energie entnehmen so würde diese Anziehung immer schwächer werden bis zu dem Punkt an dem der Magnet keine Büroklammer mehr anziehen könnte. Somit müsste auf einem Magneten angegeben werden, wie viele Büroklammern angezogen werden können bis die Kraft des Magneten erschöpft ist. „Dieser Magnet kann maximal 100.000 Büroklammern anziehen“. Haben Sie das schon mal auf einer Packung gelesen? Jetzt wissen wir zwar ein wenig mehr wie das mit der Welle und der Stromerzeugung funktioniert, aber praktisch sind wir nun nicht weiter gekommen etwas zu bauen, das dieses Prinzip so ausnützen kann, dass damit Strom mit wenig Aufwand erzeugt werden kann. Wir müssen also tiefer bohren. Schauen wir uns mal Magnetfelder an. Beim Magneten gibt es eine Anziehung und eine Abstoßung. Je nachdem welche Art von Magnetfeld zusammenkommt. Die eine Art wurde Plus und die andere wurde Minus genannt. Treffen zwei gleiche Arten aufeinander, so gibt es eine Abstoßung. Zwei unterschiedliche ziehen sich an. Wenn wir unser Wasserwellenmodell zu Rate ziehen so lässt sich damit eine Abstoßung wunderbar erklären und man kann sich das gut vorstellen. Die Wasserwelle klatscht auf ein Hindernis, übt Kraft auf dieses Hindernis aus und drückt es weg. Aber wie entsteht eine Anziehung? Es gibt in der Natur nicht nur die magnetische Anziehung. Gravitation kennt keine Abstoßung. Nur Anziehung. Wie geht das? Die Wissenschaft spricht von Gravitationswellen. Die derzeitige Vorstellung ist, dass Gravitation eine Energieform ist und diese Energieform von einem Ursprungspunkt nach außen strömt. Wie Licht aus der Sonne austritt, so tritt auch Gravitation aus einem Planeten aus. Diese zieht alles an und stößt nichts ab. Grundlegender betrachtet ziehen sich Atome an, der Atomkern zieht die Elektronen an. Ja, jetzt haben wir eine tolle Erklärung und können uns damit zufrieden geben. Es wird jetzt weiter behauptet die unterschiedliche elektrischen Ladungen von Kern und Elektron erzeugen diese Anziehung. Der Kern besteht aus Protonen (Elektrisch Plus), Neutronen (elektrisch neutral) und das Elektron ist Minus geladen. Daher die Anziehung. Warum nun aber die wenigen oder gar vielen Protonen im Kern sich nun nicht nach diesen Regeln verhalten und sich gegenseitig abstoßen wird nicht weiter erklärt. Naja, vielleicht machen das die Neutronen. Aber wie, wenn diese doch neutral sein sollen? Was können wir nun ohne Erklärungen sagen? Die Teile des Kerns ziehen sich an. Die bleiben aufeinander kleben. Denn so einen Atomkern auseinander Sprengen ist sehr schwierig und wenn es keine radioaktiven Elemente sind dann passiert das eigentlich nie. Die kleben einfach zusammen und ziehen dann auch noch die Elektronen an. Und das gesamte Atom zieht dann auch noch Atome um sich herum an. Obwohl die Hülle von Atom 1 aus Elektronen besteht die Minus sind und die Hülle aus Atom 2 auch aus Elektronen besteht ziehen sich diese an. Können sogar ganz feste und stabile Verbindungen eingehen, sodass Moleküle entstehen die nur mit viel Energie wieder auseinander geschnitten werden können. Also sage ich mal diese Phänomene haben nichts mit der elektrischen Polung zu tun. Das kann so nicht klappen. Wir haben also ein Proton. Das zieht ein anderes Proton an. Dann haben wir ein Neutron. Möglich, dass sich Proton zu Neutron neutral verhält, aber Neutron zu Neutron müssen sich anziehen. Vielleicht ziehen sich auch Proton und Neutron an. Und dann zieht dieser Kern auch noch das Elektron an. Das stürzt nun nicht mit der Zeit in den Kern sondern bleibt für immer und ewig auf dieser Kreisbahn. (oder der Wolke in der sich das Elektron bewegt) Dann ziehen sich diese Atome untereinander an. Gehen Anziehungs Verbindungen ein und der gesamte Klumpen der daraus entstanden ist (ein Planet zum Beispiel) zieht andere Klumpen an. Diese Anziehung kann sogar sehr stark ausfallen. Ich denke mal hier spielen Faktoren hinein die uns noch nicht bekannt sind. Mit den bisherigen Modellen kommen wir nicht weiter. Der mögliche unbekannte Faktor: Wir haben Materie und Energie in diesem Universum. Materie teilt sich neuerdings in sichtbare und in unsichtbare Materie auf. Dunkle Materie. Was das auch immer praktisch sein soll. Ist eben da aber nicht sichtbar. Wird also nur vermutet oder wie der Wissenschaftler sagt, postuliert. Wenn die Wissenschaft etwas postulieren kann, dann kann ich das auch. Es muss zwei Arten von Energie geben. Wenn das nicht so wäre könnte das Universum in dieser Form nicht existieren. Nehmen wir mal die Sonne. Die Sonne strahlt Energie ab. Würde es nur eine Energieform geben welche sich selber anzieht, so könnte es keine Energie Abstrahlung geben. Also muss es eine Energieform geben, welche sich abstößt. Die Materie zieht sich an. Also wirkt hier eine anziehende Kraft. Gäbe es nur die Abstoßende Energie könnte es keine Materie geben. Denn diese existiert ja nur, weil es Anziehungskräfte gibt. Diese ermöglichen Partikel, Teilchen und Sonnen und Planeten und Bahnen um die Sonne herum. Das ist jetzt natürlich keine gute prima Erklärung. Aber wir müssen irgendwo anfangen. Es gibt eine Energieform die sich gegenseitig abstößt. Es gibt eine Energieform welche sich gegenseitig anzieht. Grund unbekannt. Schwierig wird es nun bei der Gravitation. Damit eine wie auch immer geartete Energieform die sich Gravitation nennt wirken kann muss diese Energie Form von etwas ausströmen. Diese Energieform ist in der Lage eine andere Energieform oder Materie anzuziehen. Dann schafft es diese Energie von einem Körper ausgehend in den Weltraum zu kommen um dort etwas anderes in diesem Raum an sich zu ziehen. Erde zieht Mond an und Mond zieht Erde an. Wenn es eine Gravitationswelle wäre die nur etwas anderes anzieht, damit auch sich selbst, so könnte diese die Erde bzw. den Mond nicht verlassen und somit könnte diese Energieform nicht im Raum wirken. Klar bis da hin? So, die Gravitation wirkt auch im Atom. Vielleicht nennt sich diese Energie im Atom anders, aber lassen wir diese Spielereien. Wenn diese Anziehung im Atom nicht vorhanden wäre, so könnte kein Atom stabil bleiben. Das Atom würde in Einzelteile verfallen. Also ist im Atom auch eine Anziehung vorhanden. Diese bewirkt, dass dieses Atom stabil weiter existiert als dieses Atom. Die nächst höhere Form ist eine Ansammlung von Atomen, meist verschiedener Arten und diese bilden zum Beispiel Moleküle oder auch nur ein Gitter aus diesen Atomen. Wie bei einem Kristall. Dies alles wird auch erst durch Anziehungskräfte ermöglicht. Wir haben also Anziehungskräfte im Atom. Gibt es nun in diesem Atom nur die Anziehung, so würde dieses Atom in sich zusammenfallen. Irgendwann einmal. Also muss es im Atom auch einen Anteil an Abstoßungs Energie geben. Diese Energie im Zusammenspiel mit der Anziehungs Energie ermöglicht es, dass das Atom weiter stabil existiert und es ermöglicht den Zusammenhalt dieser Atome in großen Gruppen. Bis hin zu Planeten und Sonnen. Jetzt haben wir aber schon wieder ein großes Problem mit der Gravitation. Stellen wir uns vor die Gravitation ist die Summe der Einzelteile. Also der Atome in einem Körper. Nun haben wir einen großen Körper wie ein Planet. Dieser Planet ist voll gefüllt. Also kein Hohlkörper. Dieser Körper hat eine Anziehungskraft an der Körperoberfläche von 1. Ebenso zieht er andere Körper im Universum an. Aber das lassen wir mal so stehen und kümmern uns nur um die Anziehung an der Oberfläche. Nun höhlen wir diesen Körper aus. Dadurch verringert sich die Gesamtmasse des Körpers und damit auch die Anziehung an der Körperoberfläche. Diese hat nun sagen wir mal eine Kraft von 0,7. Das ist alles logisch und nachvollziehbar. Machen wir mal einige Zahlen dazu. Wir haben eine Kugel mit einem Durchmesser von 10.000 Kilometer. Diese Kugel zieht Gegenstände an der Oberfläche mit 1 an. Jetzt räumen wir Material aus der Mitte. Sagen wir mal die Kugel ist innen die ersten 5.000 Kilometer hohl. Jetzt verringert sich die Masse der Kugel erheblich. Dabei nun sinkt die Anziehung an der Oberfläche auf 0,7 Irgendwas Einheiten. Immer noch alles klar? Ist logisch. Wir können nun theoretisch auch ausrechnen, dass eine Kugel mit 5.000 Kilometer im Durchmesser mit gleichem Material eine Oberflächen Anziehung von 0,3 schafft. Diese 0,3 für die ersten 5.000 Kilometer hinzuaddiert zu den gesamten 10.000 Kilometer an Material sind dann eine Gesamtanziehung von 1. Ergo: Die Anziehungs Kräfte bei 1 Kilometer vom Mittelpunkt gesehen, wie auch die bei beispielhaft 2.000 Kilometer addieren sich auf. Warum aber diese ganz innen im Kern eine Auswirkung auf die Oberfläche haben ist eigentlich ein Rätsel. Denn Gravitation zieht an. Sei das ein Planet oder das Material um die Quelle der Anziehung. Machen wir ein bildliches Beispiel: Wir haben eine Kugel mit 1000 Meter Durchmesser. Diese Gravitation bewirkt ein Einfangen anderer Materie um diese Kugel herum und die Kugel wird nun 2000 Meter im Durchmesser. Und das setzt sich so fort. Die Anziehungswirkung der Kugel mit 2000 Meter Durchmesser ist nun größer als jene mit 1000 Metern. Das macht aber eigentlich kein Sinn. Denn eine Welle die Materie anzieht hat eine Wirkung auf diese Materie. Sonst könnte diese nicht beeinflusst werden. Wenn die Gravitationswelle eine Wirkung auf Materie hat dann kann diese Gravitationswelle nicht ungehindert durch diese Materie die angezogen wird hindurchgehen. Würde die Gravitationswelle ungehindert durch andere Materie hindurchgehen, so könnte diese kein Effekt auf die Materie haben. Also diese nicht anziehen. Wenn nun aber die Gravitationswelle nicht ungehindert durch Materie hindurchgehen kann, wie kommt es zu einer Aufsummierung der Anziehungskräfte in einem Planeten? Das kann dann nicht mehr der Fall sein. Die Gravitationswelle kommt dann nicht mehr an die Oberfläche. Dies ist nun das Dilemma. Die Kraft darf durch das Material nicht behindert werden und muss aber dennoch auf dieses Material einen Einfluss ausüben. Warum dies so ist kann nicht wirklich erklärt werden. Wir können hier erst mal nur Feststellungen machen. Sagen wir Gravitation ist die Fähigkeit von Materie andere Materie anzuziehen. Dies nennen wir Gravitation wenn wir auf der Oberfläche des Körpers messen und von da ausgehend weiter nach draußen gehen. Wobei es so ist, dass diese Gravitationskraft mit der Entfernung abnimmt. Im Körper bis zur Oberfläche hin, also in der Materie funktioniert dies anders. Wenn eine Gravitationskraft im Körper sich entwickelt, so summiert sich diese im Körper auf. Auch jene Teile im Körper die nahe dem Mittelpunkt des Körpers sind haben einen Einfluss auf die Gesamt Gravitation des Körpers auf die Oberfläche. Schauen wir uns mal die Situation mit zwei Planeten an. Der eine Planet gibt Gravitationswellen von sich. Diese treffen auf den anderen Planeten und gehen durch diesen einfach hindurch. Wäre dem nicht so, so könnten sich diese Wellen in einem Planeten von der Mitte des Planeten nicht nach außen bewegen sondern wären dort im Planeten gefangen und könnten gar kein Effekt auf das Gesamtsystem haben (Aufsummierung). Nun kann dies aber nicht erklären, warum der eine Planet den anderen anzieht. Oder eher sich beide gegenseitig anziehen. Welcher Faktor spielt hier die entscheidende Rolle? Raumenergie! Der Raum ist angefüllt mit Energie. Auch der leere oder fast leere Raum ist mit Energie gefüllt. Ohne diese Energie würde kein Raum existieren. Wobei diese Raumenergie so den Raum ausfüllt, dass eine Art Sättigung erreicht ist. Der Raum von Größe X hat eine bestimmte Menge an Energie. Also eine bestimmte Energie Dichte. Ein ungestörter Raum ist im Gleichgewicht. Dieses Optimum wird angestrebt. Fügt man dem Raum Energie zu, so versucht dieser Raum die überschüssige Energie wieder abzugeben. Entfernt man aus dem Raum Energie so versucht dieser Raum sich wieder mit Energie aufzufüllen. Es könnte nun folgendermaßen funktionieren: Die Gravitations Energie Welle drückt die Raumenergie aus dem Raum raus. Anscheinend hat die Gravitation einen Einfluss, eine Wechselwirkung, zur Raumenergie. Somit wird der Raum energetisch Minus. Also es wird ein Raumenergie Entzug erzeugt. Um den Planeten herum. Der andere Planet in der Nähe macht nun das Gleiche. Der Raum zwischen den beiden Planeten wird energetisch geleert. Zu wenig Raumenergie vorhanden. Der Raum will sozusagen sich zusammenziehen. Er kollabiert. Kann er aber nicht. Denn es ist ja genügend Auffüllungs Energie um diesen Raum herum da. Und ein Stück Materie hat enorm viel Energie in sich drin. Damit will nun der geleerte Raum sein Energie Defizit auffüllen. Sprich, die beiden Materie Klumpen werden in diesen Raum gesogen. Bis der Raum wieder mit genügend Raum Energie im Optimum angefüllt ist. Da aber die Gravitations Energie weiter aktiv ist wird der verbleibende Raum zwischen den beiden Planeten weiter entleert und die Planeten gehen weiter aufeinander zu. Oder bleiben auf einem Rotationskurs und driften nicht ab von diesem Kurs. Weil diese Anziehungskräfte wirken. Kann man sich das einigermaßen vorstellen? Hinter den beiden Planeten sollte eine Art Raum Energie Wirbel entstehen. Dieser Wirbel kann zum Beispiel eine Drehbewegung des Planeten verursachen. Oder auch eine Rotation um einen Kreis oder Ellipsen Mittelpunkt. Mit diesem Gedanken Modell können wir fast schon das Konzept der Abstoßungs Energie beiseite legen. Wir haben nun verschiedene Energieformen. Raumenergie kommt hinzu. Gravitation kennen wir schon. Magnetismus sollte ähnlich funktionieren. Wir sagen, es gibt eine Wechselwirkung, gegenseitige Beeinflussung von Raumenergie und Gravitations Energie. Die Gravitations Energie ist auch im Körper vorhanden und bewirkt den Zusammenhalt des Körpers. Da nennt man diese Energie anders. Hat nur einen anderen Namen. Molekularkraft und was es sonst noch so gibt an Namen und Bezeichnungen. Damit müsste auch klar sein, warum es Massenträgheit gibt. Ohne Raumenergie kann es keine Massenträgheit geben. Die Raumenergie Wechselwirkung mit Körpern in diesem Raum bewirkt das was wir Massenträgheit nennen. Gehen wir wieder zurück zur Radiowelle. Also allgemein zur elektromagnetischen Welle. Diese wurde wahrscheinlich so benannt, weil diese durch Strom und Magnetismus erzeugt wird. Aber wenn diese dann erschaffen wurde und sich von der Sende Antenne in den Raum bewegt ist diese nicht eine Art von Strom oder Magnetismus. Wenn wir davon ausgehen, dass ein Raum mit Energie gefüllt ist, dann ergibt sich ein anderes Bild für die Radiowelle. Wir benennen diese Energieform erst mal wie üblich als Raumenergie. Dies ist natürlich kein Prima Name, da dieser Name keine Beschreibung ist, um was für eine Art Energie es sich handeln könnte. Die ist im Raum verteilt, auch in einem anscheinend leeren Raum und deswegen hat sie den Namen Raumenergie bekommen. Wir könnten auch sagen, dass Raumenergie ein Feld ist. Aber lassen wir diese noch zu unternehmende genauere Untersuchung weg. Es ist eine bestimmte optimale Menge Energie im Raum vorhanden. Es wird an der Sender Antenne eine Energie in diesen Raum eingespeist. Bildhaft sich vorgestellt werden lauter Bälle in den Raum gedrückt. Diese Bälle nun wirken auf die Welle der Raumenergie und bringen diese in Schwingung. Jene Schwingung welche die Bälle haben. 100 Megahertz zum Beispiel. Es wird salopp ausgedrückt an der Antenne in die Raumenergie eine Fremdenergie „induziert“. Die Sende Energie geht nicht direkt in den Raum, außer in der nahen Umgebung der Sendeantenne. Hier in diesem Raum findet die Umwandlung der Sender Energie in Raumenergie Wellen statt. Wie das genau geht müssen wir erst mal weglassen. Halten wir bis hier in mal fest: Eine elektromagnetische Welle, wie zum Beispiel eine Radiowelle, ist besser formuliert eine Raumenergie Welle.
Feldlinien - Radiowellen und Gravitationswellen
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