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Spiritus Magicus
denke das undenkbare...
Alfred Horvath last updated 05.06.2018
Atome und Materie Materie, also Material in diesem Universum besteht aus Atomen. Damit wir uns das besser vorstellen können bleiben wir einfach mal beim klassischen Atommodell. Eine Stange Kupfer. Lauter Kupfer Atome drin. Das Atom besteht aus dem Kern mit Protonen und Neutronen und außen rum kreisen die Elektronen. Diese Atome bilden nun den Stab aus Kupfer. Stellen wir uns das gesamte Atom als eine Kugel vor. Diese Kupfer Atom Kugeln nun sind nicht so dicht zusammen, wie wenn wir Kugeln in ein Glas schütten. Die sind einiges auseinander. Wir haben also auch etwas Platz zwischen den Atomen des Kupferstabes. Die Atom Kugel ist ziemlich leer. In der Mitte der Kern und weit draußen die Atomhülle aus Elektronen. In diesem Raum ist Raum Energie. Nennen wir diese Raum Energie die in der Atom Kugel Kupfer drin ist die Atom Raum Energie. Diese Atom Raum Energie hält sich nur innerhalb des Atoms auf. Je nach Atom hat diese Energie eine bestimmte Wellenlänge, eine bestimmte Verteilung oder Dichte und ein bestimmtes Modulationsmuster. Die Raum Energie im Kupfer Atom ist sozusagen anders als bei einem Sauerstoff Atom. Speziell die Wellenlänge und die Menge der Energie die im Atom vorhanden ist. Es gibt dann noch den Raum zwischen den Atomen. Dort ist auch Raum Energie drin. Diese Raum Energie nennen wir die Material Raum Energie. Die Material Raum Energie hat nun auch je nach Material unterschiedliche Eigenschaften. Energie Dichte, Wellenlänge, Modulation. Wenn wir einen relativ leeren Raum vor uns haben so ist natürlich dort auch Raum Energie vorhanden. Diese ist salopp gesprochen etwas freier als diejenige in einem festen Material. Es scheint so, als könne Materie, also das Atom selbst und eine Ansammlung von Atomen Raum Energie oder Energie an sich binden. Wobei die Bindung variiert. Von Atom zu Atom und Material zu Material unterschiedlich. Dem folgend nun entstehen dadurch Material Eigenschaften. Trägheit, Gewicht und Festigkeit zum Beispiel. Die Modulation könnte als Informationsträger der Materie dienen. Denken wir mal mit diesem Modell weiter. Wir haben ein Wasserstoff Atom. Die Atom Raum Energie hat eine bestimmte Wellenlänge, eine bestimmte Modulation und eine bestimmte Menge und Verteilung im Atom. Ein Helium Atom hat auch eine Atom Raum Energie. Diese hat aber eine andere Wellenlänge, Modulation und Verteilung und Dichte im Atom. Wenn ich nun diese Atom Raum Energie im Wasserstoff Atom selbst so verändern würde, dass diese jener der Helium Raum Energie entspricht, dann würde ich ein Wasserstoff Atom in ein Helium Atom umwandeln. Die frei werdende Energie ist die Überschuss Energie. Die Menge der Wasserstoff Atom Raum Energie passt nicht in das Helium Atom das nun entstanden ist rein. Somit bleibt dieser Energie nichts anderes übrig, als dem Atom zu entweichen. So lassen sich mit dieser bildhaften Modell Vorstellung des Materials und der enthaltenen Atome einige Material Phänomene elegant erklären. Stellen wir uns die Größe des Atoms vor, so müssen wir daraus schließen, dass die Frequenz dieser Atom Raum Energie enorm hoch sein muss. Eine weitere wichtige Frage wäre, wie ich mit diesem Modell erklären kann, wo genau die Material Information zu suchen ist. Wenn ich also ein Material „informiere“, wie zum Beispiel bei Homöopathie, wo ist dann die Information und in welcher Form ist diese abgespeichert? Das Wellenmuster der Information müsste die Grund Welle der Atom Raum Energie oder der Material Raum Energie modulieren. Also verändern. Es können Gedanken und Speziell Emotionen in Gegenstände platziert werden. Alte Gemäuer in denen etwas Schreckliches gemacht wurde halten diesen Schrecken in sich. Das Material des Gemäuers speichert diese externe Information ab. Diese kann vom Leben abgerufen werden. Ein Bild kann auf einem Computer als Abfolge von Bits (Nullen und Einsen) codiert abgespeichert werden. Oder ein Musikstück. Ähnliches ist im Universum möglich. Wobei diese Speicherung ganz anders als bei einem Computer funktioniert. Die Gedanken die abgespeichert werden sollen liegen als Wellenmuster vor. Schicke ich diese auf einen Gegenstand mit genügend hoher Stärke, Intensität oder Amplitude, so hat diese Welle genügend „impact“, also Durchschlagsvermögen, dass eine Veränderung, Modifizierung oder Modulierung im Gegenstand, der Energie im Gegenstand, stattfindet. Wenn diese Veränderung erfolgreich war, so bleibt diese in diesem Gegenstand über lange Zeit erhalten. Strom Erzeugung im Leiter Betrachten wir dieses Modell im Hinblick auf den Dynamo Effekt. Wir bewegen einen Leiter, einen Kupferdraht durch ein Magnetfeld. Die Magnet Feld Linien haben eine bestimmte Frequenz. Die Material Raum Energie von Kupfer schwingt auch mit einer bestimmten Frequenz. Durchdringt nun die Magnet Feld Energie den Kupferdraht, so ergibt sich anhand beider Frequenzen eine Resonanz. Eine Resonanz erzeugt immer mehr Energie in der Summe als die Einzelteile aufaddiert. Es ist ein gewaltiger Energie Überschuss im Material vorhanden und dieser führt dazu, dass ein Elektron aus dem Kupfer Atom herausgerissen wird. Dieses Elektron wandert nun nicht allein weg, sondern nimmt eine kleine Menge der Kupfer Atom Raum Energie mit sich. Dies bewirkt, dass dieses Elektron nun nicht weiß wohin es gehen kann, da kein Stück Material Raum vorhanden ist mit wenig Energie. Nur wenn der Kupferdraht sozusagen so geschaltet ist, dass diese Elektronen irgendwo hin fließen können, werden diese in eine Richtung abfließen, also einen Strom Fluss erzeugen. Bei einem Isolator gibt es keine Resonanz. Deswegen kann kein Stromfluss stattfinden. Spannung nach diesem Modell wäre der Druck auf dem Atom sich einen anderen Ort im Material suchen zu müssen und Stromstärke wäre die Menge der Kupfer Atom Raum Energie welche das Elektron mit sich nimmt. Stromstärke gemessen in Ampere ist also nicht notwendigerweise die Menge der Elektronen sondern exakter, die Menge der Kupfer Atom Raum Energie welche dem Elektron anhaftet.
Feldlinien - Atome und Materie
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