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Spiritus Magicus
denke das undenkbare...
Alfred Horvath last updated 05.06.2018
Absicht und Entstehung Betrachten wir die Welt mal von Oben. Wir steigen auf den Gipfel und kucken runter in das Tal. Die Details sind nicht sichtbar, aber das Große und Ganze ist nun erkennbar. Alle Dinge die da sind existieren so wie sie sind, weil es in dieser Art wie sie sind beabsichtigt wurde. Wenn also in diesem Universum ein Planet vorhanden ist, dann ist dieser nicht deswegen eine Kugel, weil die Naturgesetze eine Kugel als Form vorschreiben, sondern weil beabsichtigt wurde, dass ein Planet eine Kugel sein sollte. Daraus resultierten dann die Naturgesetze. Die Absicht der Erschaffung war die Ursache der Gesetze. Wäre ein Scheibenplanet der Wusch gewesen, dann gäbe es Scheiben Planeten und die Gesetze dieses Universums wären so gestaltet worden, dass die Scheibe eine zwingende Form gewesen wäre. Anhand dieser Gesetze. Die Gravitation ist deswegen da, weil das Konzept eines Planeten vorsah, dass das Leben auf der Oberfläche des Planeten stattfinden solle. Dieser Wunsch bedingte die Gravitation. Oder drücken wir es noch krasser aus: Die Gegenstände und alles was auf einem Planeten vorhanden ist, zum Beispiel die Lufthülle oder die Meere, sind deswegen auf der Oberfläche der Erde, weil das so gewünscht ist. Wir haben gesehen, dass die Luft und die Meere nicht in den Weltraum verschwinden und wir sehen, dass ein Apfel vom Baum nach Richtung Erdoberfläche saust. Also sagen wir, dass der Grund eine Kraft ist, die den Apfel anzieht. Also haben wir das Konzept der Gravitation erschaffen um diese Beobachtung erklären zu können. Diese Beobachtung ist korrekt. Die Erklärung ist inkorrekt. Warum? Diese Beobachtung wurde vor vielen Jahren gemacht und jemand hat vor vielen Jahren dieses Konzept der Gravitation „erfunden“. Seither ist viel Zeit vergangen. Seither haben wir viele Erkenntnisse über unsere Umgebung gehabt. Aber dieses Gravitationskonzept wird immer noch beibehalten. Das ist so ähnlich, wie wenn ich vor Jahren die Beobachtung gemacht habe, dass ich einfach kein Glück im Würfelspiel habe. Seither bin ich der Meinung, ich habe einfach kein Glück im Spiel. Selbst viele Jahre später hinterfrage ich das nicht mehr und probiere mein Glück nicht mehr aus. Warum hinterfragen wir das Konzept der Gravitation nicht? Weil wir eben genau wissen, dass dies so ist und immer so sein wird. Wir müssen also mal an den Punkt kommen an dem wir bestimmte alte Vorstellungen nochmals grundlegend anschauen. Der Apfel fällt immer noch vom Baum. Vielleicht gibt es eine bessere Erklärung dafür als das Konzept in Worten gefasst „Gravitation“? Die Erde zieht also den Apfel an. Mich und andere Gegenstände. Oder Gegenständliches. Gibt es vielleicht etwas, das die Erde nicht anzieht oder gar abstößt? Licht wird nicht von der Erde angezogen. Deswegen kann Licht von der Erde entweichen. Wie zum Beispiel auch von der Sonne. Oder von einem Spiegel. Oder auch von einer Lichtquelle. Wie einer Flamme. Radiowellen können auch von der Erde entweichen. Oder Mikrowellen. Diese werden auch nicht angezogen. Kann natürlich sein, dass es einen Einfluss der Erde auf Radiowellen oder Licht gibt. Aber der ist nicht genug, um Radiowellen oder Licht vom Verlassen der Erde zu hindern. Wir können auch sagen, wenn wir an Raketen denken, dass die Mikrowellen (als Sammelbegriff) weit über der Fluchtgeschwindigkeit liegen und deswegen den Planeten verlassen können. Die Sonne hat eine enorm größere Anziehung. Dennoch schaffen es die Mikrowellen sich von der Sonne sehr weit weg zu entfernen. Sonst würden wir vielleicht nur das Licht unserer Sonne sehen, nicht aber das Licht von Sonnen die Lichtjahre weit weg sind. Also stellen wir fest: Grob gesagt, Materie wird angezogen und Energie nicht. Energie in Form von Mikrowellen. Also muss es einen Unterschied geben von Materie und Energie. Wäre Materie = Energie, so funktioniert diese Beobachtung nicht mehr. Selbst wenn wir sagen, Materie ist viel Energie an einem Fleck. These: Materie und Energie sind zwei unterschiedliche Arten von Etwas das existiert. Materie ist nicht Energie. Materie kann Energie enthalten, ist aber nicht aus Energie gemacht. Materie ist Materie und Materie wurde als Materie erschaffen. Materie hat daher andere Eigenschaften als Energie. Materie hat die Eigenschaft andere Materie anzuziehen. Hätte Materie diese Eigenschaft nicht, so gäbe es keine feste Materie. Diese Eigenschaft wird nicht durch Energie gemacht oder bewirkt. Energie hat die Eigenschaft zu entweichen, fortzufliegen, zu entzweien, etwas auseinander zu bersten. Wir messen Eigenschaften der Materie mit Begriffen der Energie. Somit wird Materie und Energie als synonym verstanden. E = mc Quadrat ist eine Formel die genau dieses Konzept vertritt. Energie und Masse sind austauschbar. Wobei Masse eine Eigenschaft der Materie ist. Also wird hier nur Verwirrung erzeugt. Materie kann Energie enthalten, speichern und wieder freigeben. Also Mikrowellen. Energie selbst kann das nicht. Energie flüchtet und hält sich nicht selbst zusammen. Energie kann also nicht sich selbst anziehen. Also muss eine These etwas korrigiert oder modifiziert werden. Materie kann also doch einen gewissen Einfluss auf Energie ausüben. Dass Energie Materie beeinflussen kann ist klar. Das sehen wir überall um uns herum. Wenn also Energie Materie beeinflussen kann, so wäre es höchst unlogisch anzunehmen, Energie sei nicht zu beeinflussen, also es können kein Effekt auf Energie ausgeübt werden. Da es an Gegenständlichem nur Materie und Energie in diesem Universum gibt muss der Einfluss auf Energie von Materie ausgehen. Allerdings ist dies auch nicht komplett korrekt. Denn Raum hat auch einen Einfluss auf Energie. Raum kann Energie beinhalten. Also aufnehmen. Somit kann Energie auch Raum beeinflussen. Jetzt wird es immer komplexer. Wir müssen einen Weg finden die Dinge klar und deutlich erscheinen zu lassen. Materie hat die Eingenschaft sich anzuziehen. Energie hat die Eigenschaft das Gegenteil zu machen. Wir sind der Erschaffer dieses Universums. Wir benötigen eine Kraft welche Aufbauend oder Ordnend ist. Ohne die Anziehung könnte kein Gegenstand existieren. Aber wenn sich in diesem Universum alles anziehen würde, so hätten wir am Ende der Tage nur einen einzigen Klumpen von Allem was ist. Also benötigen wir noch eine andere Art der Auswirkung. Dies ist die Energie. Die Energie treibt auseinander. Das ist im Prinzip die Aufgabe von Energie. Würde nun alles auseinander driften in diesem Universum so hätten wir alle Partikel in diesem Universum verstreut und es würde wieder kein Gegenstand existieren können. Wir haben nun 2 Faktoren in diesem Universum. Ohne diese beiden Faktoren würde keine Ordnung in diesem Universum sein können. Allerdings benötigen wir einen weiteren Faktor in diesem Universum um diese Ordnung zu ermöglichen. Wir benötigen einen regulierenden Faktor. Es muss eine Art von Gleichgewicht zwischen Anziehung und Abstoßung geben. Zu viel Anziehung führt zur Verklumpung dieses Universums und zu viel Abstoßung und es gibt nur eine Art von Partikel Suppe und keine Galaxien, Sonnen und Planeten. Es gibt den dritten Faktor in diesem Universum. Der Erschaffer, Erbauer dieses Universums hat 2 verschiedene Arten von etwas das existiert erschaffen. Um diese beiden Etwas in Balance zu halten hat er einen ordnenden Faktor erschaffen. Dieser dritte ordnende Faktor ist Raum. Also im Prinzip Entfernung. Die Wirkweise der Ordnung ist dadurch gegeben, dass die Effekte von etwas mit der Entfernung geringer werden. Dieser Faktor bestimmt und erzeugt die Balance zwischen Materie und Energie. Eine Explosion ist zu viel Energie in zu kurzem Abstand voneinander. Ein schwarzes Loch ist zu viel Materie in zu kurzem Abstand voneinander. Doch die Wirkung einer Explosion oder eines schwarzen Loches nehmen mit dem Abstand zu diesen Dingen ab. Diese Abnahme der Wirkung auf etwas anderes anhand der Entfernung zur Quelle der Ursache bedingt das Phänomen Zeit. Ohne eine Zeit Differenz von Quelle – Entfernung – Abnahme könnte es keine Quelle – Entfernung – Abnahme geben. Also ist für den ordnenden Faktor synonym Zeit einsetzbar. Die Zeit welche verstrichen ist vom Ursprung zum Effekt auf etwas bestimmt die Rest Wirkung auf das was wir an Effekt von der Ursache aus beobachten können. Diese Restwirkung kann nicht gleichzeitig mit der Wirkung stattfinden. Wenn wir einen Effekt auf etwas beobachten was von einer Quelle ausging, so ist das was den Effekt erzeugt nicht mehr bei der Ursache von dem was den Effekt erzeugt. Das wird in Zeit gemessen. Wäre das was den Effekt verursacht zeitgleich, ohne Zeit, der Effekt selbst, so könnte es keine Abnahme der Wirkung geben. Also ist Zeit so gesehen wichtiger als Entfernung. Aber im Prinzip ist die Sichtweise nur sekundär. Wir können das austauschen. Je nach Verwendung der Informationen bevorzugen wir Zeit oder Entfernung. Alles was ist wurde erschaffen. Alles was ist wurde mit einer bestimmten Absicht erschaffen. Die Absicht der Erschaffung bestimmte die Eigenschaften des Erschaffenen und somit entstanden die Naturgesetze. Die These ist: Das was ist wurde mit einer Absicht wie es sein soll erschaffen. Daraus heraus entstanden die Naturgesetze. Oder präziser formuliert: Wir entdecken die Eigenschaften dessen was erschaffen wurde. Diese Eigenschaften sind deswegen die Eigenschaften des Erschaffenen, weil diese Eigenschaften so gewollt waren. Aufgrund dieser Eigenschaften formulieren wir Gesetzte der Natur. Diese existieren nun nicht in Wirklichkeit. Das sind Denk Modelle die es uns ermöglichen über diese Eigenschaften präzise nachzudenken und ausgehend von diesen Gedanken weitere Phänomene vorherzusagen und zu entdecken. Das ist der Blick von Oben auf die Welt im Tal da unten.
Feldlinien - Absicht und Entstehung
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